Ausstellung RaumGeben von Martina Pfahler

Donnerstag, den  16.01.2014 | 19.00 - 21.00 h |
im Haus der kleinen Künste, Buttermelcherstr. 18,
80469 München.

RaumGeben
Martina Pfahler drückt sich schon seit ihrer Kindheit malend aus - häufig gerade da, wo es ihr schwer fällt, treffende Worte zu finden.
Sowohl in der Harmonie als auch im Kontrast der Farben, in ihrer Bewegung und ihrer Intensität schwingen Gefühle, Träume, Freude und Schmerz mit - alle erlebten und gefühlten Lebenssituationen stehen in ihren Bildern in einer speziellen Beziehung zueinander.
Oft sind es nur Nuancen, die eine Rolle spielen. Sie können entscheiden, ob sich Licht oder Schatten widerspiegelt, Klarheit entsteht oder Spannung erzeugt wird. Durch ihre Arbeit schafft sie es, jeden Raum zu erweitern und zu vergrößern.

Gerade da sie aus dem Bereich der Restaurierung kommt ist es sehr gut nachvollziehbar:

„Gern versuche ich auch unbeachteten oder fortgeworfenen Dingen neues Leben einzuhauchen, ihnen eine zweite Chance zu geben, und sie damit in ein neues Licht zu setzen.“

Martina Pfahler

Freitag, 4. April (Vernissage 19 Uhr) bis Donnerstag, 24. April 2014

 

„Es gibt mehr als nur die Extreme Himmel und Hölle und das sind jede Menge Zwischentöne!“.

(Kristina Funk, Zeitschrift Forum über den Kunstverein Zwischentöne Garching vom 22.08.2012). 

Die „Zwischentöne Garching“ sind ein im Juli 2012 gegründeter Kunstverein für Künstlerinnen aus dem Münchner Norden. Nicht nur die Kunstmalerei ist hier vertreten, sondern auch eine Vielfalt an Plastiken, Skulpturen und Installationen. Der Austausch mit anderen KünstlernInnen, die gegenseitige Inspiration für das künstlerische Schaffen sowie das Veranstalten von Kunstausstellungen sind einige von vielen Zielen des Vereins. 

Die Kunstausstellung mit dem Thema: „Zwischentöne in der Heide“ zeigt eine Vielfalt an außergewöhnlichen Arbeiten und lädt den Betrachter ein, den Bezug, den die Künstlerinnen zur Heide haben, in den künstlerischen Werken zu erahnen. Es sind jedoch nicht nur ungeahnte „Schätze“ und spannende Elemente der Heide, die in den Kunstwerken umgesetzt wurden, sondern auch das Thema „Welche Rolle nehmen wir als Menschen darin ein?“ 

Lassen Sie sich von den phantasievollen Metaphern, darstellenden aber auch konfrontativen Arbeiten der Künstlerinnen Kornelia Buchta, Ute Eckel, Christine Fries, Carolina Grebe, Gabi Krüger, Martina Pfahler und Angelika Sauermann inspirieren. 

 

 

 

 

 

 

Kein Tag gleicht dem anderen, und jeder Morgen besitzt sein eigenes Geheimnis, den magischen Augenblick, in dem alte Welten unter - und neue Sterne aufgehen.